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Montag, 20. Februar 2017

Review: Inu Yasha

© Cover: Egmont
Titel: Inu Yasha
Originaltitel: Sengoku Otogizōshi „Inuyasha“
Mangaka: Rumiko Takahashi
Genre: Comedy, Fantasy, Drama, Action
Verlag: Egmont
Erscheinungsjahr: 2005
Bände: in 56 Bänden abgeschlossen, Preis pro Band 5€ Die letzten 6 Bände je 6€. Wobei viele Bände vergriffen sind, weshalb ich die Newedtion empfehle. Preis pro Band 12,99€ in 30 Bänden abgeschlossen.
Ich hab diesmal auch wieder beide Covers eingefügt. Oberes Bild ist das Cover der alten Version, das untere der New Edition.

Zusammenfassung:
Kagome lebt mit ihrer Mutter, ihrem Bruder Sōta und ihrem Großvater in einem Schrein in Tokio. Auf dem Schrein-Gelände befindet sich ein alter Brunnen. Genau in diesen Brunnen wird Kagome von einem Yōkai rein gezogen, welcher ein Zeitpotal zwischen der jetzigen Zeit (20. Jahrhundert) und der Sengoku-Zeit (15.-16. Jahrhundert in Japan) bildet. Kagome erkundet ihre neue Umgebung und trifft dabei auf den schlafenden Inuyasha, welcher durch einen Bann in diese Lage versetzt wurde. Sie befreit Inuyasha vor diesem Bann und gerät dabei selbst in Schwierigkeiten. Der Yōkai, welcher Kagome in den Brunnen gezogen hat, greift sie an und reißt ihr das Shikon no Tama aus dem Leib. Das Shikon no Tama ist das Juwel der vier Seelen, welches durch den Tod einer starken Miko ursprünglich aus der Zeitepoche von Inuyasha verschwunden ist. Das Juwel verleiht einem Yōkai unendlich viel Macht, weshalb alle Yōkai's sich danach sehnen.
© Cover: Egmont
Durch einen Fehler von Kagome zersplittert dieses in tausend Teile, weshalb Inuyasha verlangt, dass sie ihm bei der Suche nach den Splittern hilft.
So beginnt die Reise der beiden. Allerdings lauern viele Gefahren auf sie und es kommt auch öfter dazu, dass die Splitter des Juwels der vier Seelen in die falschen Hände geriet.

Meinung:
(Wird recht viel Spoiler enthalten auch wenn ich es nicht wort wörtlich Spoiler. Man kann es aber ein wenig erahnen.!)
Eine meiner Lieblingskinderserien. Ich hab damals den Anime dazu gesehen, der allerdings in Deutschland nie abgeschlossen wurde, weshalb mich der Manga immer sehr gereizt hat.
Dadurch, dass viele Bände der alten Ausgabe vergriffen sind, besitze ich die Reihe selbst noch nicht komplett. Ich werde mir aber wahrscheinlich die letzten Bände über die Newediton zu legen. Den Anime selbst habe ich aber auf japanisch mit deutschem Untertitel zu Ende geguckt, weshalb ich das Ende der Story kenne. Die Reihe ist sowohl schön als auch traurig. Rund um Kagome und Kikyo gibt es oft die traurigen Momente, da sowohl Kagome als auch Kikyo und Inuyasha oft leiden. Vor allem das Verhältnis zwischen Kikyo und Inuyasha ist sehr traurig, da die beiden sich eigentlich nur nicht ausstehen können, weil Jemand anders die beiden ausgespielt hat und sie es nicht mal wissen. Wodurch auch wieder Kagome leidet. Eine ganz schön verstrickte Story.
Trotzdem liebe ich die Geschichte und auch die Entwicklung der Charaktere. Vor allem, weil jeder einzelne auf seiner Art besonders ist. Selbst die Bösewichte finde ich zum Teil sehr interessant.
Ganz besonders toll an den Charakteren sowohl von Inuyasha als auch aus anderen Werken von Rumiko Takahashi finde ich, dass sie oft irgendwie mit einander verstrickt sind. Das macht das ganze immer wieder spannend. Trotz der ganzen Aktion und Dramatik kommt die Comedy keines Falls zu kurz. Vor allem Situationen zwischen Kagome und Inuyasha sind oft sehr witzig, aber auch zwischen Inuyasha und Shippo. Miroku ist auch ganz witzig, aber den finde ich bis fast vorm Ende etwas merkwürdig. Liegt aber daran, dass er eine leicht perverse Ader hat.
Inuyasha ist eins der schönsten Werke, die ich bisher gelesen habe und kann sie einfach nur weiter empfehlen. Ich finde die Reihe hat einfach wahnsinnig viel Charme und die Grundgeschichte finde ich auch super interessant. Es ist zwar eine sehr lange Reihe, die auch hin und wieder unnötige Nebengeschichten hat, aber trotzdem interessant ist. Ich hab nicht einmal gedacht, dass es langweilig wird. Trotzdem bin ich froh, dass die Reihe keine endlos Reihe geworden ist. Ich denke, dass hätte den Charme der Reihe kaputt gemacht.
Schaut doch einfach mal selbst rein und falls euch die Reihe zu teuer ist dann schaut den Anime. Der ist fast 1:1 zum Manga. Es gibt nur ganz wenige Dinge die fehlen, die aber nicht relevant zur Hauptstory sind ♥

Sonntag, 26. Juli 2015

Anime: Ranma 1/2

© Cover: Anime Virtual
Titel: Ranma 1/2
Originaltitel: Ranma ni-bun no ichi
Genre: Comedy, Action, Ecchi
Episoden: 161 mit je einer Länge von 24 Minuten
Erstausstrahlung: Mai 2002. Oktober 2002 der erstem 80 Folgen in Deutschland; Erstausstrahlung in Japan von 1987 - 1992. Ranma 1/2 ist bis Folge 80 mit deutscher Synchronisation erschienen und ab Folge 81 nur  noch mit deutschem Untertitel möglich zu sehen. Jedoch wurden die Folgen ab 81 nie im deutschem Fernsehen ausgestrahlt.
Manga: Der Anime basiert auf die Mangareihe Ranma 1/2 von Rumiko Takahashi der im Verlag Shōgakukan und im Magazin  Shōnen   Sunday von 1987-1996 erschienen ist. Der Manga umfasst 38 Bände und ist auch in Deutschland beim Egmontverlag erschienen.

Handlung:
Der 16-jährige Ranma Saotome, ein talentierter Kampfkünstler, ist schon seit dem kleinkindalter mit einer der drei Töchtern der Tendōs verlobt. Sein Vater hat dies damals mit seinem Freund Sōun Tendō beschlossen, um die Fortführung der „Alles-ist-möglich-Kampfschule für Schlägereien aller Art“ zu sichern. Nach einem langen Trainingsmarsch durch China, kehren Ranma und sein Vater zurück nach Japan. Sie finden sich bei den Tendōs ein, um die Abmachung bekannt zu geben. Die jüngste Tochter, Akane Tendō, soll die zukünftige Braut von Ranma werde. Sie sollen später zusammen die „Alles-ist-möglich-Kampfschule für Schlägereien aller Art" leiten. Die Saotomes leben fortan bei den Tendōs. Während zu Beginn die Beziehung zwischen den beiden ein äußerst angespanntes Verhältniss besteht und beide die Verlobung ablehnen, stellen sie im Verlauf der Handlung fest, dass sie insgeheim doch etwas füreinander empfinden. Ihr Miteinader leben wird noch zusätzlich erschwert, denn Ranma, sein Vater und andere Charaktere, die in der Story vorkommen, sind in China in verwunschene Quellen gefallen, auf denen ein Fluch lastet. So verwandelt sich Ranma bei Berührung mit kaltem Wasser in ein Mädchen und sein Vater in einen Pandabären. Dieser Effekt kann nur durch Baden/ Übergießen mit heißem Wasser rückgängig gemacht werden. Doch nur so lange bis sie das nächste Mal mit kaltem Wasser benetzt werden.
Im Verlauf der Handlung kommen hin und wieder verschiedene Charaktere hinzu, die eine Beziehung zu Ranma oder Akane haben, wodurch die beiden ständig in Kämpfe verwickelt werden.

Meinung:
Ranma 1/2 ist lustig, unterhaltsam und spannend. Immer wieder werden Ranma und Akane in Handlungen verwickelt, die meistens immermit einen Streit zwischen den Beiden enden. Dennochz helfen die Beiden sich ständig und insgeheim entwickeln sie eine gewisse Zuneigung für einander. Total lustig finde ich den Abschnitt mit P-chan und den Kampf um Akanes Liebe zwischen Ranma und P-chan. Hier merkt man auch wie eifersüchtig Ranma sein kann. Allerdings gibt es einen ähnlichen Storyabschnitt, indem Akane eifersucht zeigt.
Ich mag Ranma 1/2 gerne, genauso wie die anderen Werke und Animes von Rumiko Takahashi. Inuyasha und Maison Ikkoku. Die Werke von Rumiko Takahashi, also hauptsächlich die Animes, bin ich aufegwachsen. Inuyasha und Ranma 1/2 gehören deswegen auch zu meinen Lieblingsmangas.