Hallö'chen zusammen,
ich vereine endlich Mal zwei meiner liebsten Hobby's und zwar Lesen und Backen.
Dank dem Buch "A Dark and Secret Magic" bin ich aktuell total im Hype Rezepte aus Büchern auszuprobieren oder eben selbst zu kreieren.
Heute gibt es eine Selbstkreation. In dem Buch Apprentice to the Villain isst Sage in Kapitel 31 fluffig buttrige Brötchen. Ich habe daher angenommen, dass es eigentlich Milchbrötchen sein müssten.
Das wird auch nicht das einzige Rezept aus dem Buch sein, den einige Kapitel später ist auch die rede von einem Apple Pie ♥
Aber nun zum Rezept:
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Montag, 6. Oktober 2025
[Backstube] Sages fluffige Milchbrötchen
Dienstag, 1. Mai 2018
[Rezension] Kawaii Backen
Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt von Bloggerportal Randomhouse // Gesponsorte Produkplatzierung
Titel: Kawaii backen
Autor: Sarah Aßmann
Verlag: Bassermann
Erscheinungsjahr: 2017
Preis: 9,99€ gebundene Ausgabe , 8,99€ E-Book
Zusammenfassung:
Einen Inhalt kann ich bei einem Backbuch eher schlecht zusammenfassen, aber ein paar Worte wollte ich hier dann doch noch los werden.
Auf den ca. 75 Seiten gibt es Rezepte über Kekse, Kuchen, Kühlschranktörtchen und Cup Cakes quasi alles einmal querbeet in niedlicher Aufmachung.
Meinung:
Diesmal nenne ich das ganze wirklich Rezension, da ich das entsprechende Buch als Rezensionsexemplar angefragt habe. Im Prinzip könnt ihr euch das auch grob so merken. Da ich mit dem Begriff Review angefangen habe, belasse ich diesen auch bei allen Meinungen bei denen ich mir die entsprechenden Medien selbst gekauft habe. Rezension verwende ich dann bei Rezensionsexemplaren. Mir ist nämlich aufgefallen, dass der Begriff Rezension öfter verwendet wird als Review. Wobei Review im Prinzip auch der englische Begriff ist. Was ich selbst noch nicht so lange weiß. Ich fand Review einfach immer schöner :)
Aber darum soll es ja jetzt auch nicht gehen.
Die Rezi wird vermutlich etwas länger. Ich habe mir auch sehr viel Mühe damit gegeben und stand auch dafür einen ganzen Tag in der Küche und habe gebacken ohne Ende. Ich backe ja sowieso sehr gerne und konnte diesmal auch einige neue Dinge ausprobieren.
Ich fange einfach mal bei der Aufmachung an.
Das Buch ist sehr schön gestaltet, sowohl von außen als auch von innen. Zu jedem Rezept gibt es ein Foto von dem fertigem Objekt. Bei einigen Rezepten gibt es auch von den Zwischenschritten ein Foto, was das Verständnis gerade vom "Icing" sehr vereinfacht hat.
Außerdem findet man auf den ersten beiden und den letzten beiden Seite fast alle Formen zum auskopieren, um die entsprechenden Formen auch nach backen zu können. Das finde ich wirklich sehr hübsch gemacht.
Besonders schön finde ich, dass man verschiedene Möglichkeiten gezeigt bekommt, wie man aus dem Keksgrundrezept etwas besonderes macht. So kann man zu jedem Anlass mit einem Rezept etwas backen.
Besonders das Meeres- und Halloweenthema hat mir sehr gut gefallen.
Die Einhorntorte hat mir auch sehr gut gefallen. Allerdings habe ich sie auf Grund Zeit- und Materialmangel nicht nach gebacken. Das wird aber auf jeden Fall nach geholt.
Zudem konnte ich auch einige Sachen neu lernen. Ich habe bisher noch nie Kekse mit einem "Icing" verziert und musste auch feststellen, dass es ganz schön schwer ist. Dementsprechend sind meine Kekse auch etwas misslungen :D
Auch mit Lebensmittelfarbe habe ich bisher selten gearbeitet. Das ging aber erstaunlich gut. Mit ein paar kleinen Fehlern :D
Ich bin bei dem Buch dennoch etwas zwiegespalten. Einerseits finde ich es als Einsteigerbuch und zum Ideenanregen sehr gut, andererseits ist mir die Auswahl an Rezepten, die das Buch beinhält ein bisschen zu gering.Hauptsächlich findet man die Kekse mit einem Grundrezept und verschiedenen Möglichkeiten wie man sie verzieren kann. Das war mir etwas zu eintönig. Dennoch muss ich aber auch sagen, dass es auch einige Variationen gab. Es gibt ein Tortenrezept, ein Rezept für Kuchen, die man nicht backen muss und auch Cake-Pops sind dabei. Deswegen sehe ich es dann doch eher neutral. Und die Ideen die das Buch mit sich bringt, geben dem ganzen dann doch einen kleinen Pluspunkt.
Zu guter Letzt habe ich ein paar Bilder für euch wie meine Werke geworden sind. Sie sind eigentlich alle nicht so toll geworden, da ich bisher noch nie etwas mit "Icing" verziert habe. Zudem ist mir noch eine ganz Menge schief gegangen.
Aber fangen wir doch mal an :D
Und zwar mit den Basier-Gespenstern.
Sie sollten so aussehen:
Das Rezept klingt auch eigentlich sehr leicht und sollte auch gelingen, wenn denn dann der Eischnee auch was wird. Leider ist der mir nicht gelungen, weil vermutlich doch noch irgendwelche Butterrückstände in meiner Schüssel zurück geblieben sind. Und das Eiweiß verzeiht einem keine Fehler. Und genug Eier hatte ich leider auch nicht mehr >.<
Ich hab entsprechend zu den, der im Rezept stehenden Masse einfach 200 g Kokosraspeln rein geschmissen, um das Chaos irgendwie zu retten. Leider sehen meine Geister nicht so toll aus wie im Buch. Aber das ganze wird nochmal nach geholt und ich werde euch nochmal berichten :D Spätestens ans Halloween.
Dafür habe ich jetzt leckere Kokosbasier-Gespenster ♥
Weiter ging es mit den Keksen. Das Rezept ist super easy, dauert nur etwas bis man die Teig ordentlich verknetet hat. Ansonsten ist es erstmal ganz einfach, ausrollen, ausstechen, backen. Das "Icing" vorbereiten und verzieren. Ja und da kam mein erstes Problem. Das Verzieren ist echt schwer. Zumindest, wenn man möchte, dass es aussieht wie im Buch. Ist mir leider nicht gelungen >.<
Wobei die Tintenfische sich von allem am besten sehen lassen können :D
Ich hab euch einfach immer das so soll es sein zu meinen Werken gegenübergestellt. Es kommen immer erst die aus dem Buch, dann meine.
Durch das "Icing" werden mir persönlich die Kekse etwas zu süß, aber dennoch sind sie lecker.
Zu guter letzt gibt es noch das Seepferdchen. Bei mir gibt es keins, da ich keine Ausstechtform für ein Seepferden hatte ich das niemals so schön ausgeschnitten bekommen hätte.
Dennoch hat mir das Rezept von meinen 3 gewählten am besten gefallen, da mir das am besten gelungen ist. Und es schmeckt auch sehr lecker und erfrischend. Große Empfehlung das Rezept nach zumachen!
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| © Cover:Bassermann |
Titel: Kawaii backen
Autor: Sarah Aßmann
Verlag: Bassermann
Erscheinungsjahr: 2017
Preis: 9,99€ gebundene Ausgabe , 8,99€ E-Book
Zusammenfassung:
Einen Inhalt kann ich bei einem Backbuch eher schlecht zusammenfassen, aber ein paar Worte wollte ich hier dann doch noch los werden.
Auf den ca. 75 Seiten gibt es Rezepte über Kekse, Kuchen, Kühlschranktörtchen und Cup Cakes quasi alles einmal querbeet in niedlicher Aufmachung.
Meinung:
Diesmal nenne ich das ganze wirklich Rezension, da ich das entsprechende Buch als Rezensionsexemplar angefragt habe. Im Prinzip könnt ihr euch das auch grob so merken. Da ich mit dem Begriff Review angefangen habe, belasse ich diesen auch bei allen Meinungen bei denen ich mir die entsprechenden Medien selbst gekauft habe. Rezension verwende ich dann bei Rezensionsexemplaren. Mir ist nämlich aufgefallen, dass der Begriff Rezension öfter verwendet wird als Review. Wobei Review im Prinzip auch der englische Begriff ist. Was ich selbst noch nicht so lange weiß. Ich fand Review einfach immer schöner :)
Aber darum soll es ja jetzt auch nicht gehen.
Die Rezi wird vermutlich etwas länger. Ich habe mir auch sehr viel Mühe damit gegeben und stand auch dafür einen ganzen Tag in der Küche und habe gebacken ohne Ende. Ich backe ja sowieso sehr gerne und konnte diesmal auch einige neue Dinge ausprobieren.
Ich fange einfach mal bei der Aufmachung an.
Das Buch ist sehr schön gestaltet, sowohl von außen als auch von innen. Zu jedem Rezept gibt es ein Foto von dem fertigem Objekt. Bei einigen Rezepten gibt es auch von den Zwischenschritten ein Foto, was das Verständnis gerade vom "Icing" sehr vereinfacht hat.
Außerdem findet man auf den ersten beiden und den letzten beiden Seite fast alle Formen zum auskopieren, um die entsprechenden Formen auch nach backen zu können. Das finde ich wirklich sehr hübsch gemacht.
Besonders schön finde ich, dass man verschiedene Möglichkeiten gezeigt bekommt, wie man aus dem Keksgrundrezept etwas besonderes macht. So kann man zu jedem Anlass mit einem Rezept etwas backen.
Besonders das Meeres- und Halloweenthema hat mir sehr gut gefallen.
Die Einhorntorte hat mir auch sehr gut gefallen. Allerdings habe ich sie auf Grund Zeit- und Materialmangel nicht nach gebacken. Das wird aber auf jeden Fall nach geholt.
Zudem konnte ich auch einige Sachen neu lernen. Ich habe bisher noch nie Kekse mit einem "Icing" verziert und musste auch feststellen, dass es ganz schön schwer ist. Dementsprechend sind meine Kekse auch etwas misslungen :D
Auch mit Lebensmittelfarbe habe ich bisher selten gearbeitet. Das ging aber erstaunlich gut. Mit ein paar kleinen Fehlern :D
Ich bin bei dem Buch dennoch etwas zwiegespalten. Einerseits finde ich es als Einsteigerbuch und zum Ideenanregen sehr gut, andererseits ist mir die Auswahl an Rezepten, die das Buch beinhält ein bisschen zu gering.Hauptsächlich findet man die Kekse mit einem Grundrezept und verschiedenen Möglichkeiten wie man sie verzieren kann. Das war mir etwas zu eintönig. Dennoch muss ich aber auch sagen, dass es auch einige Variationen gab. Es gibt ein Tortenrezept, ein Rezept für Kuchen, die man nicht backen muss und auch Cake-Pops sind dabei. Deswegen sehe ich es dann doch eher neutral. Und die Ideen die das Buch mit sich bringt, geben dem ganzen dann doch einen kleinen Pluspunkt.
Zu guter Letzt habe ich ein paar Bilder für euch wie meine Werke geworden sind. Sie sind eigentlich alle nicht so toll geworden, da ich bisher noch nie etwas mit "Icing" verziert habe. Zudem ist mir noch eine ganz Menge schief gegangen.
Aber fangen wir doch mal an :D
Und zwar mit den Basier-Gespenstern.
Sie sollten so aussehen:
Das Rezept klingt auch eigentlich sehr leicht und sollte auch gelingen, wenn denn dann der Eischnee auch was wird. Leider ist der mir nicht gelungen, weil vermutlich doch noch irgendwelche Butterrückstände in meiner Schüssel zurück geblieben sind. Und das Eiweiß verzeiht einem keine Fehler. Und genug Eier hatte ich leider auch nicht mehr >.<
Ich hab entsprechend zu den, der im Rezept stehenden Masse einfach 200 g Kokosraspeln rein geschmissen, um das Chaos irgendwie zu retten. Leider sehen meine Geister nicht so toll aus wie im Buch. Aber das ganze wird nochmal nach geholt und ich werde euch nochmal berichten :D Spätestens ans Halloween.
Dafür habe ich jetzt leckere Kokosbasier-Gespenster ♥
Weiter ging es mit den Keksen. Das Rezept ist super easy, dauert nur etwas bis man die Teig ordentlich verknetet hat. Ansonsten ist es erstmal ganz einfach, ausrollen, ausstechen, backen. Das "Icing" vorbereiten und verzieren. Ja und da kam mein erstes Problem. Das Verzieren ist echt schwer. Zumindest, wenn man möchte, dass es aussieht wie im Buch. Ist mir leider nicht gelungen >.<
Wobei die Tintenfische sich von allem am besten sehen lassen können :D
Ich hab euch einfach immer das so soll es sein zu meinen Werken gegenübergestellt. Es kommen immer erst die aus dem Buch, dann meine.
Durch das "Icing" werden mir persönlich die Kekse etwas zu süß, aber dennoch sind sie lecker.
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| Tintenfisch aus dem Buch |
Zu guter letzt gibt es noch das Seepferdchen. Bei mir gibt es keins, da ich keine Ausstechtform für ein Seepferden hatte ich das niemals so schön ausgeschnitten bekommen hätte.
Dennoch hat mir das Rezept von meinen 3 gewählten am besten gefallen, da mir das am besten gelungen ist. Und es schmeckt auch sehr lecker und erfrischend. Große Empfehlung das Rezept nach zumachen!

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Mittwoch, 10. Januar 2018
[Backstube] Partybrote Stuten und Körnerbrot
Hallöchen zusammen,
heute habe ich zwei Partybrotrezepte für euch. Zu meinem Geburtstag (im vergangenen Jahr) hatte ich nämlich so kleine Backformen für Partybrote geschenkt bekommen und hab sie nun wieder benutzt ♥
Und zwar hab ich mich für einen süßen Stuten entschieden, da ich Stuten sehr gerne esse ♥ In eine Form passen zwischen 600-800 ml Teig.
Ich hab die Herzform mit einer Menge Teig voll gemacht. Und zum mitnehmen für die Arbeit hab ich gleich noch ein Körnerbrot gemacht.
heute habe ich zwei Partybrotrezepte für euch. Zu meinem Geburtstag (im vergangenen Jahr) hatte ich nämlich so kleine Backformen für Partybrote geschenkt bekommen und hab sie nun wieder benutzt ♥
Und zwar hab ich mich für einen süßen Stuten entschieden, da ich Stuten sehr gerne esse ♥ In eine Form passen zwischen 600-800 ml Teig.
Ich hab die Herzform mit einer Menge Teig voll gemacht. Und zum mitnehmen für die Arbeit hab ich gleich noch ein Körnerbrot gemacht.
Zutaten für den Stuten:
30g Butter
250g Dinkelmehl oder Weizenmehl
125 ml lauwarme Milch
1 El Zucker
3,5 g Trockenhefe (halbe Packung)
Eine Prise Salz
30g Butter
250g Dinkelmehl oder Weizenmehl
125 ml lauwarme Milch
1 El Zucker
3,5 g Trockenhefe (halbe Packung)
Eine Prise Salz
Zubereitung:
Die Milch erwärmen. Dann die Butter in der Milch lösen.
Mehl, Salz, Zucker und Trockenhefe in einer Schüssel vorgelegen und in der Mitte eine kleine Kule Formen. Das Milchbuttergemisch zugeben und alles zu einem geschmeidigenTeig kneten. Falls der Teig zu trocken ist noch etwas Milch zugeben und falls er zu flüssig ist etwas Mehl dazu tun. Danach eine Stunde an einem warmen Ort ruhen lassen.
Die Milch erwärmen. Dann die Butter in der Milch lösen.
Mehl, Salz, Zucker und Trockenhefe in einer Schüssel vorgelegen und in der Mitte eine kleine Kule Formen. Das Milchbuttergemisch zugeben und alles zu einem geschmeidigenTeig kneten. Falls der Teig zu trocken ist noch etwas Milch zugeben und falls er zu flüssig ist etwas Mehl dazu tun. Danach eine Stunde an einem warmen Ort ruhen lassen.
Den
Teig nochmal ordentlich durchkneten und in eine Form geben. Wahlweise
nochmal 30-60 Minuten ruhen lassen und im Anschluss
bei 180 Grad Ober und Unterhitze 30-35 Minuten backen.
Zutaten für das Körnerbrot:
250g Dinkelmehl oder Weizen
3,5 g Trockenhefe
125 ml lauwarmes Wasser
1 Prise Salz und eine Prise Zucker
Körner nach Belieben. Ich hab je 1 El Sesam, Leinsamen, Kürbiskerne und Sonnenblumekerne zugegeben.
250g Dinkelmehl oder Weizen
3,5 g Trockenhefe
125 ml lauwarmes Wasser
1 Prise Salz und eine Prise Zucker
Körner nach Belieben. Ich hab je 1 El Sesam, Leinsamen, Kürbiskerne und Sonnenblumekerne zugegeben.
Zubereitung:
Mehl, Salz, Zucker und Trockenhefe (bei frischer Hefe, die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen) in einer Schüssel vorgelegen und in der Mitte eine kleine Kule Formen. Das lauwarme Wasser zugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig kneten. Falls der Teig zu trocken ist noch etwas Wasser zugeben und falls er zu flüssig ist etwas Mehl dazu tun. Die Körner zugeben und nochmals alles gut verkneten. Ihr könnt die Körner auch früher zu geben. Ich fand es so deutlich angenehmer beim kneten. Danach eine Stunde an einem warmen Ort ruhen lassen.
Mehl, Salz, Zucker und Trockenhefe (bei frischer Hefe, die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen) in einer Schüssel vorgelegen und in der Mitte eine kleine Kule Formen. Das lauwarme Wasser zugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig kneten. Falls der Teig zu trocken ist noch etwas Wasser zugeben und falls er zu flüssig ist etwas Mehl dazu tun. Die Körner zugeben und nochmals alles gut verkneten. Ihr könnt die Körner auch früher zu geben. Ich fand es so deutlich angenehmer beim kneten. Danach eine Stunde an einem warmen Ort ruhen lassen.
Dienstag, 19. Dezember 2017
[Backstube] Schoko-Crossies
Hallö'chen zusammen,
heute gibt es eines der einfachsten und gleichzeitig leckersten Rezepte. Ich mache die Schoko-Crossies immer so wie es kommt, aber beim letzten Mal hab ich auf die Mengen geachtet und sie sogar extra abgewogen. :D
Ihr braucht:
200g Cornflakes (die ganz normalen in ganz wichtig: Ungezuckert!)
300g Schokolade nach Wahl. Ich hab diesmal Zartbitterschokolade verwendet
1) Die Schokolade wird geschmolzen und anschließend werden die Cornflakes mit der Schokolade gut vermengt.
2) Entweder ihr legt eine Oberfläche mit Backpapier aus oder ihr verwendet ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Denn darauf werden kleine Häuf'chen mit der Schoko-Cornflakesmasse gemacht und gewartet bis die Schoko-Crossies ausgehärtet sind.
Und fertig! :)
Ich liebe das Rezept, da man damit gut Schokoladenreste verwerten kann und sie schmecken auch noch so gut ♥
heute gibt es eines der einfachsten und gleichzeitig leckersten Rezepte. Ich mache die Schoko-Crossies immer so wie es kommt, aber beim letzten Mal hab ich auf die Mengen geachtet und sie sogar extra abgewogen. :D
Ihr braucht:
200g Cornflakes (die ganz normalen in ganz wichtig: Ungezuckert!)
300g Schokolade nach Wahl. Ich hab diesmal Zartbitterschokolade verwendet
1) Die Schokolade wird geschmolzen und anschließend werden die Cornflakes mit der Schokolade gut vermengt.
2) Entweder ihr legt eine Oberfläche mit Backpapier aus oder ihr verwendet ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Denn darauf werden kleine Häuf'chen mit der Schoko-Cornflakesmasse gemacht und gewartet bis die Schoko-Crossies ausgehärtet sind.
Und fertig! :)
Ich liebe das Rezept, da man damit gut Schokoladenreste verwerten kann und sie schmecken auch noch so gut ♥
Samstag, 16. Dezember 2017
[Backstube] Vanillekipferl
Hallö'chen zusammen,
heute gibt's mal wieder ein Rezept. Morgen wahrscheinlich auch :D
Das Vanillekipferlrezept ist ein Rezept von der Mutter meines Freundes und ich bin eigentlich kein Fan von Vanillekipferl, aber die finde sogar ich sehr lecker ♥
Ihr braucht:
Teig:
250 g Mehl
1 Messerspitze Backpulver
125g Zucker
1 Prise Salz
3 Eigelb
200g Butter oder Magarine ( Ich backe gerne mit Butter, die Mutter von meinem Freund lieber mit Magarine. Ich mag beide Varianten ♥)
125 g gemahlene Mandeln
Mischung zum Welzen der fertigen Vanillekipferl:
2 Päck'chen Vanillezucker
50g Zucker
50g gemahlene Mandeln
1) Die Butter zusammen mit dem Zucker verrühren. Prise Salz und Eigelb zugeben.
2) Das Mehl und Backpulver zusammen vermischen und zum Teig sieben. Die gemahlenen Mandeln zugeben und alles zusammen verkneten. Da es ein Mürbeteig ist, werdet ihr den Teig mit den Händen verkneten müssen. Eine Maschine schafft das nur eher selten.
3) Kleine Hörnchen formen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und die Vanillekipferl ca. 10 min bei 190°C backen. Die Kirpfel sollten nicht zu braun werden. Also lieber ein bisschen auf die Kirpel achten.
4) Vanillezucker, Zucker und gemahlene Mandeln miteinander vermischen. Die Vanillekipferl, nachdem sie aus dem Ofen gekommen sind, in der Mandel-Zuckermischung Wälzen.
Vorsicht heiß! Ich lass die Vanillekipferl ein paar Minuten abkühlen, aber sie müssen zum Wälzen noch warm sein damit die Mandel-Zuckermischung an den Kipfelrn besser hält.
heute gibt's mal wieder ein Rezept. Morgen wahrscheinlich auch :D
Das Vanillekipferlrezept ist ein Rezept von der Mutter meines Freundes und ich bin eigentlich kein Fan von Vanillekipferl, aber die finde sogar ich sehr lecker ♥
Ihr braucht:
Teig:
250 g Mehl
1 Messerspitze Backpulver
125g Zucker
1 Prise Salz
3 Eigelb
200g Butter oder Magarine ( Ich backe gerne mit Butter, die Mutter von meinem Freund lieber mit Magarine. Ich mag beide Varianten ♥)
125 g gemahlene Mandeln
Mischung zum Welzen der fertigen Vanillekipferl:
2 Päck'chen Vanillezucker
50g Zucker
50g gemahlene Mandeln
1) Die Butter zusammen mit dem Zucker verrühren. Prise Salz und Eigelb zugeben.
2) Das Mehl und Backpulver zusammen vermischen und zum Teig sieben. Die gemahlenen Mandeln zugeben und alles zusammen verkneten. Da es ein Mürbeteig ist, werdet ihr den Teig mit den Händen verkneten müssen. Eine Maschine schafft das nur eher selten.
3) Kleine Hörnchen formen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und die Vanillekipferl ca. 10 min bei 190°C backen. Die Kirpfel sollten nicht zu braun werden. Also lieber ein bisschen auf die Kirpel achten.
4) Vanillezucker, Zucker und gemahlene Mandeln miteinander vermischen. Die Vanillekipferl, nachdem sie aus dem Ofen gekommen sind, in der Mandel-Zuckermischung Wälzen.
Vorsicht heiß! Ich lass die Vanillekipferl ein paar Minuten abkühlen, aber sie müssen zum Wälzen noch warm sein damit die Mandel-Zuckermischung an den Kipfelrn besser hält.
Dienstag, 12. Dezember 2017
[Backstube] Kokosmakronen
Hallö'chen zusammen,
da ich vergangenes Wochenende gebacken habe, werde ich in den nächsten Tagen ein paar Rezepte hoch laden. Einige werde ich ausführlich aufschreiben, da es aufgeschriebene Rezepte von meiner Familie oder von der Familie meines Freundes sind und andere Rezepte werde ich nur verlinken.
Ich hab nämlich unter anderem Rezepte von Yam Tam Tam nach gebacken, die ich sehr interessant fand. Dazu werde ich euch das Rezept entweder als Bild hier einfügen oder verlinken. Außerdem werde ich euch das Video verlinken. Das Trio mach nämlich großartige Koch- und Backrezepte und die drei können das definitiv nochmal viel besser erklären als wenn ich das hier aufschreibe. Zudem gehören die Rezeptideen auch zu denen :)
Und die Videos sind immer lustig. Ich schaue mir die drei wirklich immer wieder sehr gerne an ^^
So heute gibt es aber ein Kokosmakronenrezept, welches ich in meinem Kochbuch aufgeschrieben habe und ursprünglich von meinem Papa war :)
Im übrigen sind viele Rezepte, die ich hier aufschreiben werde (auch in später Zukunft), ursprünglich von meinem Papa. Als gelernter Bäcker hat er da oft ganz tolle Ideen und Tipps. Ich durfte mir diese seit Kindesalter anhören :D
Aber wenigstens weiß ich woher ich meine liebe für's Backen habe. ♥
Mein Papa und ich haben uns beim Backen auch immer gestritten, da er in dem Bereich immer total perfektionistisch veranlagt ist. Und jetzt stellt euch mal ein kleines Kind vor, was einfach nur Kekse oder Kuchen haben will. :D
Meine Mama tut mir wirklich Leid. So im nach hinein betrachtet.
Ihr braucht:
200g Kokosraspeln
4 Eiweiße
1 Packung Vanillezucker
1 Prise Salz
200g Puderzucker (ihr könnt auch normalen Zucker verwenden. Puderzucker eignet sich nur am besten, da er schön fein ist und die Kokosmakronen dann auch nicht so knirschen. Aber wenn ihr es knuspriger und knirschiger haben wollt, dann einfach normalen Zucker verwenden. Ich hab die auch schon oftmals mit normalen Zucker gemacht. Geschmacklich ändert sich nichts :) )
Oblaten (optional, wir haben nie welche verwendet, da bei uns die keiner mag)
1.) Eier trennen und Eiweiß zusammen mit der Prise Salz steif schlagen. Danach den Zucker unterrühren.
2.) Die Kokosraspeln unterheben und kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben.
3.) Die Kokosmakronen bei 140°C Unter- und Oberhitze ca. 15-20 min backen. Die Backzeit kommt immer auf den Ofen an. Wenn sie anfangen braun zu werden, sollte man die Kokosmakronen kurz danach oder sofort raus holen.
Ich liebe Kokosmakronen. Sie sind so einfach und schnell gemacht. Außerdem schmecken sie auch immer sehr gut ♥
da ich vergangenes Wochenende gebacken habe, werde ich in den nächsten Tagen ein paar Rezepte hoch laden. Einige werde ich ausführlich aufschreiben, da es aufgeschriebene Rezepte von meiner Familie oder von der Familie meines Freundes sind und andere Rezepte werde ich nur verlinken.
Ich hab nämlich unter anderem Rezepte von Yam Tam Tam nach gebacken, die ich sehr interessant fand. Dazu werde ich euch das Rezept entweder als Bild hier einfügen oder verlinken. Außerdem werde ich euch das Video verlinken. Das Trio mach nämlich großartige Koch- und Backrezepte und die drei können das definitiv nochmal viel besser erklären als wenn ich das hier aufschreibe. Zudem gehören die Rezeptideen auch zu denen :)
Und die Videos sind immer lustig. Ich schaue mir die drei wirklich immer wieder sehr gerne an ^^
So heute gibt es aber ein Kokosmakronenrezept, welches ich in meinem Kochbuch aufgeschrieben habe und ursprünglich von meinem Papa war :)
Im übrigen sind viele Rezepte, die ich hier aufschreiben werde (auch in später Zukunft), ursprünglich von meinem Papa. Als gelernter Bäcker hat er da oft ganz tolle Ideen und Tipps. Ich durfte mir diese seit Kindesalter anhören :D
Aber wenigstens weiß ich woher ich meine liebe für's Backen habe. ♥
Mein Papa und ich haben uns beim Backen auch immer gestritten, da er in dem Bereich immer total perfektionistisch veranlagt ist. Und jetzt stellt euch mal ein kleines Kind vor, was einfach nur Kekse oder Kuchen haben will. :D
Meine Mama tut mir wirklich Leid. So im nach hinein betrachtet.
Ihr braucht:
200g Kokosraspeln
4 Eiweiße
1 Packung Vanillezucker
1 Prise Salz
200g Puderzucker (ihr könnt auch normalen Zucker verwenden. Puderzucker eignet sich nur am besten, da er schön fein ist und die Kokosmakronen dann auch nicht so knirschen. Aber wenn ihr es knuspriger und knirschiger haben wollt, dann einfach normalen Zucker verwenden. Ich hab die auch schon oftmals mit normalen Zucker gemacht. Geschmacklich ändert sich nichts :) )
Oblaten (optional, wir haben nie welche verwendet, da bei uns die keiner mag)
1.) Eier trennen und Eiweiß zusammen mit der Prise Salz steif schlagen. Danach den Zucker unterrühren.
2.) Die Kokosraspeln unterheben und kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben.
3.) Die Kokosmakronen bei 140°C Unter- und Oberhitze ca. 15-20 min backen. Die Backzeit kommt immer auf den Ofen an. Wenn sie anfangen braun zu werden, sollte man die Kokosmakronen kurz danach oder sofort raus holen.
Ich liebe Kokosmakronen. Sie sind so einfach und schnell gemacht. Außerdem schmecken sie auch immer sehr gut ♥
Samstag, 25. November 2017
[Backstube] Kürbiskuchen
Hallö'chen zusammen,
ich hab vor kurzer Zeit bekannt gegeben, dass ich meinen Zweitblog wieder aufgebe und zukünftige Koch- und Backposts hier auftauchen werden.
Damit fange ich auch heute mal an ^^
Heute kommen nämlich meine Eltern zu Besuch. Meine Mama hat noch nie etwas mit Kürbis gegessen und da ich ein sehr leckeres Rezept von meiner Arbeitskollegin bekommen habe, dachte ich mir ich backe mal einen Kürbiskuchen.
Ich bin sehr gespannt, was meine Eltern nachher sagen werden. Ich finde den Kuchen so lecker und ich hab den auch schon in etwas abgewandelter Form nämlich als Kürbismuffins gemacht. Das Rezept für die Kürbismuffins findet ihr hier.
Im Prinzip hab ich einfach nur die doppelte Menge von allem genommen.
Allerdings hatte ich nicht mehr so viele Eier und Butter. Genauso hab ich auch kein Puderzucker zu Hause gehabt. Man muss aber auch nicht immer die Rezepte 1:1 nach backen. Ein bisschen Improvisation gehört auch dazu ♥ Ich finde den Kuchen aber auch mit den folgenen Mengenangaben super.♥
Außerdem habe ich ansatt Orangensaft frisch gepressten Mandarinensaft verwendet. :)
Zutaten:
1kg Hokkaido Kürbis
500 ml frisch gepresster Mandarinensaft (aus unbehandelten Mandarinen) oder der Saft aus 4 unbehandelten Orangen
600g Mehl
450g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Backpulver
250 g weiche Butter
6 Eier
ich hab vor kurzer Zeit bekannt gegeben, dass ich meinen Zweitblog wieder aufgebe und zukünftige Koch- und Backposts hier auftauchen werden.
Damit fange ich auch heute mal an ^^
Heute kommen nämlich meine Eltern zu Besuch. Meine Mama hat noch nie etwas mit Kürbis gegessen und da ich ein sehr leckeres Rezept von meiner Arbeitskollegin bekommen habe, dachte ich mir ich backe mal einen Kürbiskuchen.
Ich bin sehr gespannt, was meine Eltern nachher sagen werden. Ich finde den Kuchen so lecker und ich hab den auch schon in etwas abgewandelter Form nämlich als Kürbismuffins gemacht. Das Rezept für die Kürbismuffins findet ihr hier.
Im Prinzip hab ich einfach nur die doppelte Menge von allem genommen.
Allerdings hatte ich nicht mehr so viele Eier und Butter. Genauso hab ich auch kein Puderzucker zu Hause gehabt. Man muss aber auch nicht immer die Rezepte 1:1 nach backen. Ein bisschen Improvisation gehört auch dazu ♥ Ich finde den Kuchen aber auch mit den folgenen Mengenangaben super.♥
Außerdem habe ich ansatt Orangensaft frisch gepressten Mandarinensaft verwendet. :)
Zutaten:
1kg Hokkaido Kürbis
500 ml frisch gepresster Mandarinensaft (aus unbehandelten Mandarinen) oder der Saft aus 4 unbehandelten Orangen
600g Mehl
450g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Backpulver
250 g weiche Butter
6 Eier
Der
Kürbis wird zuerst aufgeschnitten und entkernt. Dann in
kleine Stücke geschnitten und in einem Topf gegeben. Etwas Mandarinenabrieb
und den Saft der Mandarinen werden ebenfalls in den Topf gegeben und alles
ca. 20 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Öfter mal die Masse umrühren.
Anschließend wird die Masse püriert und abgekühlt.
In
der Zwischenzeit wird die Butter zusammen mit dem Zucker schaumig gerührt. Nach und nach werden die Eier dazu gegeben und gut vermengt.
Dann wird das Kürbispüree zugegeben und erneut vermengt.
In einer separaten Schüssel Mehl und Backpulver vermengen und dann zur Kürbismasse sieben.
Falls ihr das Gefühl haben solltet, dass die Masse zu fest ist, könnt ihr noch etwas Saft einer Orange zugeben. Bei mir war die Masse von der konsistent in Ordnung. Für Kuchen kann die Masse an sich ruhig etwas fester bleiben, da man sie nicht portionieren muss.
In einer separaten Schüssel Mehl und Backpulver vermengen und dann zur Kürbismasse sieben.
Falls ihr das Gefühl haben solltet, dass die Masse zu fest ist, könnt ihr noch etwas Saft einer Orange zugeben. Bei mir war die Masse von der konsistent in Ordnung. Für Kuchen kann die Masse an sich ruhig etwas fester bleiben, da man sie nicht portionieren muss.
Ich hab jetzt eine Backform mit einem Durchmesser von 26cm verwendet. Eine kleinere würde ich nicht nehmen, da bei den oben genannten Mengenangaben viel Teig ensteht und der Kuchen auf Grund des Backpulvers noch ein gutes Stück aufgeht. Die Backform habe ich voher mit Butter ausgestrichen und mit Mehl bestreut. Das dient dazu, dass der Kuchen nicht an der Form fest klebt. Normalerweise benutzt man anstatt Mehl, Semelbrösel :) Die Form wird mit den
Teig befüllt und dann bei 175°C Ober- und Unterhitze ca. 60
min gebacken. Ich empfehle immer den Zahnstochertest. :) Damit ist es
zumindest am einfachsten zu erkennen, ob der Teig durch ist oder noch ein paar Minuten brauch. Wenn der Kuchen anfängt oben schon dunkel zu werden, dann am besten mit Alufolie abdecken. Dadurch bräunt der Kuchen nicht nach.
Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß beim nachbacken und beim essen ♥
Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß beim nachbacken und beim essen ♥
Montag, 30. Oktober 2017
Kürbismuffins
Hallöchen zusammen,
auch heute gibt es wieder etwas Halloween thematisiertes von mir. Diesmal ein sehr leckeres herbstliches Rezept. Nämlich Kürbismuffins. Letztes Jahr hat eine Arbeitskollegin Kürbiskuchen mitgebracht und der sah nicht nur sehr toll aus, sondern war auch wahnsinnig lecker. Von ihr habe ich auch das Rezept, welches ich ein kleines bisschen abgewandelt habe. Und los geht's:
auch heute gibt es wieder etwas Halloween thematisiertes von mir. Diesmal ein sehr leckeres herbstliches Rezept. Nämlich Kürbismuffins. Letztes Jahr hat eine Arbeitskollegin Kürbiskuchen mitgebracht und der sah nicht nur sehr toll aus, sondern war auch wahnsinnig lecker. Von ihr habe ich auch das Rezept, welches ich ein kleines bisschen abgewandelt habe. Und los geht's:
Zutaten für ca. 24 Muffins:
500g Hokkaido Kürbis
2 unbehandelte Orangen
300g Mehl
250g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Backpulver
250 g weiche Butter
5 Eier
500g Hokkaido Kürbis
2 unbehandelte Orangen
300g Mehl
250g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Backpulver
250 g weiche Butter
5 Eier
Der Kürbis wird zuerst aufgeschnitten und entkernt. Dann werden 500g in kleine Stücke geschnitten und in einem Topf gegeben. Etwas Orangenabrieb und den Saft der beiden Orangen ebenfalls in den Topf gegeben und alles ca. 20 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Öfter mal die Masse umrühren. Anschließend wird die Masse püriert und abgekühlt.
In der Zwischenzeit wird die Butter schaumig gerührt und dann der Zucker zugeben. Nach und nach werden die Eier dazu gegeben und gut vermengt. Dann wird das Kürbispüree zugegeben und gut vermengt.
In einer separaten Schüssel Mehl und Backpulver vermengen und dann zur Kürbismasse sieben.
Falls ihr das Gefühl haben solltet, dass die Masse zu fest ist, könnt ihr noch etwas Saft einer Orange zugeben. Bei mir war die Masse von der konsistent in Ordnung.
In einer separaten Schüssel Mehl und Backpulver vermengen und dann zur Kürbismasse sieben.
Falls ihr das Gefühl haben solltet, dass die Masse zu fest ist, könnt ihr noch etwas Saft einer Orange zugeben. Bei mir war die Masse von der konsistent in Ordnung.
Eine Muffinform mir Papierförmchen auslegen, die Förmchen bis zu 2/3 mit den Teig befüllen und das ganze bei 180°C Ober- und Unterhitze ca. 15-20 min backen. Ich empfehle immer den Zahnstochertest. :) Damit ist es zumindest an einfachsten zu erkennen, ob der Teig durch ist.
Ansonsten einfach nur die schöne Farbe bewundern und die Muffins genießen. ♥
Ich finde sie super lecker und bin auch begeistert wie saftig die Muffins sind. Man kann die auch noch super nach 2-3 Tagen essen. Gefühlt trocknen die gar nicht aus.
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