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Montag, 31. August 2015

Review: Tokyo Mew Mew á la mode

© Cover: Carlsen
Titel: Tokyo Mew Mew á la mode
Originaltitel: Tōkyō Myū Myū á la mode
Mangaka: Mia Ikumi 
Genre:  Romance, Magical Girl
Verlag: Carlsen
Bände: mit 2 Bänden abgeschlossen, pro Band 6€. Ist ein Spin-Off zu Tokyo Mew Mew

Zusammenfassung:
Die 12-Jährige Berry versucht mit aller Mühe die Prüfung an eine Schule für höhere Töchter zu bestehen. Ihr Hauptgrung, wieso sie an diese Schule möchte, ist die Schuluniform. Während Berry ein eher belangloses Problem hat, müssen sich Ryo und Keichiiro mit der Beseitigung neuer Chimären und der Saint Rose Crusaders, rumstreiten . Dazu müssen sie ein neues Mew-Gen erschaffen, denn die stärkste Mew-Gen-Trägerin, Ichigo, befindet sich im Moment mit Aoyama in England. Berry's Sandkasten Freund Tatsuku bringt sie öfters durcheinander. So auch während ihres ersten Schultags. Aufgewühlt trifft sie auf Ryo, der sie einlädt mit ins Café Mew Mew zu kommen. Ihre Tollpatschigkeit lässt nicht lang auf sich warten, denn kaum ist sie im Café Mew Mew wirft sie dort auch versehendtlich die ersten Tört'chen runter. Voller Peinlichkeit erfüllt rennt Berry kurzehand weinend weg. Die DNA des Mew-Projektes wird auf sie aufmerksam und verschmilzt mit ihr. Dabei wird sie ohnmächtig. Als sie wieder aufwacht versuchen Ryo und Keichiiro die Sache zu vertuschen, was Berry zunächst glaubt. Doch sie nimmt drastische Änderung an ihrem Körper wahr, unter anderem, dass sie ein besseres Gehör als zuvor hat. Und natürlich legen die fiesen Saint Rose Crusaders mit ihrem Plan jetzt erst richtig los...

Meinung:
Ich persönlich fand den Spinn-Off nicht so gut, da die eigentlichen Tokyo Mew Mew Charaktere nur Nebenrollen gespielt haben. Selbst die frühere Hauptcharakterin Ichigo hat keinen großartigen besonderen Auftritt. Genau das Gefühl jam auch für die Bösewichte rüber. Sie waren zwar da und flossen in die Story mit ein, aber auch eher als Nebensache. Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht genau, worum es in den Spin-Off eigentlich gehen soll. Nichts desto trotz fand ich die Reihe auch nicht super schlecht. Die Hauptcharakterin Berry fand ich persönlich ganz süß und hätte sie mir auch gut als Charakter in der Hauptreihe vorstellen können. Der Spin-Off ist in meinen Augen nicht unbedingt notwenig zu kaufen, zumindest wenn man so wie so gucken muss, welche Mangas man sich jetzt kauft und welche anderen nicht (also vom Geld her betrachtet). Da mein kleines Nerdherz den Spin-Off aber trotzdem haben wollte, hat der Verstand wenigstens noch nach einer gebrauchten Variante geguckt. Nichts desto trotz musste ich ihn trotzdem haben. Alles wegen meinem merdigen Herz'chen ^^'''
Wer den Spin-Off schon besitzt, kann mir ja gerne mal sagen, wie er den fand. Würde mich sehr interessieren.

Sonntag, 23. August 2015

Review: Tokyo Mew Mew

© Cover: Carlsen
Titel: Tokyo Mew Mew
Originaltitel: Tōkyō Myū Myū
Mangaka: Reiko Yoshida (Text) und Mia Ikumi (Zeichnungen)
Genre:  Romance, Magical Girl
Verlag: Carlsen
Bände: mit 7 Bänden abgeschlossen, pro Band 5€. Es gibt auch noch eine zweibändige Spinnn-off Reihe und zwar "Tokyo Mew Mew a la mode", bei der ein Band 6€ kostet (dazu wird ebenfalls bald eine Review folgen).


Zusammenfassung:
Die 12-jährige Ichigo Mamomiya ist eigentlich ein ganz normales Mädchen. Als sie eines Tages mit ihrem Schwarm Aoyama ein Museum besucht kommt es zu einem ungewöhnlichen Vorfall. Ein Erdbeben verhindert ein wissenschaftliches Expirement, welches in der Nähe durchgeführt werden sollte. Dabei werden Ichigo und 4 weitere Mädchen mit Genen von vom Aussterben bedrohter Tieren injiziert. Ichigo wurden die Gene einer Iriomote-Wildkatze injiziert. Die Eigenschaften ihres Katzendasein machen sich sofort bemerkbar. Am hellichten Tag döst sie schnell ein, sie liebt Fisch, ihre Beweglichkeit steigt enorm und sie landet aus größter Höhe immer sicher und auf ihren Füßen. Sie erfährt als Erste, wozu ihre neuen Faähigkeiten und das Mew-Mew Projekt gut sind. Sie und die anderen 4 sind dazu außerwählt worden, die Erde von den Aliens zu beschützen. Die Aliens versuchen mit Hilfe von "Viren" die Tiere zu infizieren, wodurch diese zu Chimären werden und ebenfalls bensondere Eigenschaften erhalten z.B. wird eine Ratte riesengroß. Ichigo soll diese Chimären austreiben, indem sie sich in ein Magical-Catgirl verwandelt und ihre besondere Fähigkeit "Strawberry Bell" einsetzt. Außerdem muss sie am Anfang noch nach ihren anderen 4 Gefährtinnen suchen. Immer wieder geraten die 5 in Konflikten mit den Aliens. Im Laufe der Geschichte erfährt man auch warum sie ausgerechnet die Erde bedrohen...

Meinung:
Tokyo Mew Mew ist ein supersüßer Magical Girl Manga, der auch ein paar interessante Tier- und Naturschutz Informationen erhält. Am Ende von Kapitel eins wird z.B. über die Iriomote-Wildkatze berichtet. Ebenfalls interessant finde ich die Seitenpanels von der Mangaka. Die Story gefällt mir ganz gut, da man so ein bisschen mehr über vom Austerben bedrohter Tiere erfährt und trotzdem eine Fantasie Story hat. Vor allem mag ich, das es eine Magical-Girl Reihe ist.
Also wer auf zuckersüße Zeichnungen, ein bisschen über Tier- und Naturschutz erfahren möchte, verrückte und gehässige Aliens bei ihrem bösen Plan zuschauen möchte und natürlich mit dem Genre Romance und Magical-Girl kein Problem hat, der sollte sich diesen Manga mal anschauen. Ich kann ihn nur wärmstens emphelen, vor allem weil die meisten Bände spannend enden. Außerdem ist er ein sehr gelungener Magical-Girl Manga.