Bibliophilie of Books

Taucht ein in eine Welt voller Bücher, Manga und anderen zauberhaften Dingen ♥

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Montag, 10. August 2015

Review: Bakuman

© Cover: Tokyopop
Titel: Bakuman
Originaltitel: Bakuman
Mangaka: Tsugumi Ohba (Story) & Takeshi Obata (Zeichnungen)
Genre:  Shonen, Comedy und Romance
Verlag: Tokyopop
Bände: mit 20 Bände abgeschlossen. Preis pro Band: 6,50€. Aktuell wird die Reihe nach und nach bei Tokyopop in Schuber veröffentlicht. Ein Schuber enthält 5 Bände. Ich empfehle den Schuber, da der Schuber erstens hübsch aussieht und zweitens sind die Mangas so insgesamt ein kleines bisschen günstiger ^^

Zusammenfassung:
Der 14-jährige Moritaka ist ein begabter Künstler. Er hat auch schon Schülerwettbewerbe mit sienem künstlerischen Fähigkeiten gewonnen. Im Moment besucht er noch die Mittelschule. Dort ist er im letzten Jahr (entspricht bei uns der 9.Klasse). Das Ende rückt auch immer näher und so langsam müsste er sich entscheiden, welchen Beruf er später ausüben möchte, um die geeignete Highschool zu wählen. Doch Moritake macht sich darüber noch keine großen Gedanken, aber um seinen Eltern Kummer zu bereiten versucht er mittelmäßige Noten zu schreiben damit er am Ende mindestens eine feste Stelle in irgendeinen Beruf bekommt. Hin und wieder zeichnet er auch während des Unterrichts. Dadurch wird Akito Takagi auf ihn aufmerksam. Dieser beboachtet seine Klassenkamerade ab und an und weiß daher auch ganz genau über jeden bescheid. Vor allem auch über Moritakas künstlerischen Talents. Akito ist einer der intelligentesten Schüler seines Jahrgangs. Durch einen Zufall kommen die Beiden ins Gespräüch und Akito fackelt nicht lang und schlägt Moritaka vor mit ihm zusammen Mangaka zu werde. Akito liefert ihm die Story und er soll sie ledeglich zeichnerisch umsetzen.. Allerdings ist Moritaka davon nicht wahnsinnig begeistert, weshalb er ablehnt. Als er erfährt, dass sein Schwarm Miho gerne Synchronsprecherin werden möchte, schlägt er ihr vor, dass wenn er einen seiner Mangas für einen Anime lizensiert bekommt, dass sie eine Hauptrolle spricht.. Außerdem möchte er sie dann auch heiraten. Auf Beides willigt sie ein. Seitdem ist Moritakas Kampfgeist geweckt ein erfolgreicher Mangaka zu werden. Er tut sich mit Akito zusammen und berichtet sein Vorhaben seinen Eltern...

Meinung: 
Es ist einfach nur mega interessant zu erfahren, was alles alles im Hintergrund bei der Entstehung eines Mangas passiert. Wie anstrengend es ist, überhaupt mal eine Ministory veröffentlichen zu können. Ich kann mich nur wiederholen und sagen, dass ich die Stroy total interessant finde. Total süß finde ich auch die Romancegeschichte zwischen Miho und Moritaka. Ich bin gespannt wie das ausgeht.
Auch toll finde ich, dass der Manga sehr viel Text enthält. Dadurch hat man von dem Manga sehr viel mehr, da man grundsätzlich einfach länger daran liest. Die Werke von Tsugumi Ohba und Takeshi Obata mag ich persönlich immer sehr gerne. Ich finde sie bilden ein sehr gutes Team, zumindest sind ihre Mangas grandios.

Sonntag, 7. Juni 2015

Review: Death Note

© Cover: Tokyopop
Titel: Death Note
Originaltitel: desu nōto
Mangaka: Takeshi Obata, Tsugumi Ooba
Genre: Drama, Mystery

Erschienen bei Tokyopop, in 12 Bänden abgeschlossen. 6,50€ pro Band. Der 13. Band ist ein Sonderband und nennt sich: "Death Note- How to read" kostet 10€ und enthält Hintergrundinformationen zu den ganzen Charakteren und vieles mehr. Außerdem gibt es noch 2 Novels. Die eine trägt den Titel: "L Change the World" und die andere: "Another Note"

Zusammenfassung:
Der Schüler Light Yagami ist sehr intelligent. Er ist von dem was in der Welt so geschieht sehr enttäuscht, da seiner Meinung nach zu viel Kriminalität herscht. Deshalb möchte er wie sein Vater Polizist werden und schreibt sich für eine Universität ein, an der man Jura studieren kann. Noch bevor die Prüfungen sind, findet er eines Tages ein schwarzes Notizbuch, das sogenannte Death Note. Dieses Buch gehörte ursprünglich einen Shinigami namens Ryuk, der es absichtlich in der Welt der Menschen "verloren" hat. Das Buch enthält eine detaillierte Anweisung, wie man es benutzen kann. Es heißt, wenn man den Namen eines Menschens in das Buch schreibt, dann stirbt dieser. Light sieht das als seine Chance, Gerechtigkeit in der Welt zu verbreiten und den Abschaum, in seiner Sicht Kriminelle, zu beseitigen. Lights vorgehen, lässt nach kurzer Zeit L, einen Meisterdetektiv, auf sich aufmerksam machen. Ab hier wird die Story erst richtig interessant, den es beginnt ein Katz- und Mausspiel, bei denen beide Seiten interessante Gedankengänge entwickeln, um dem anderen Näher zu kommen. Beide haben das Ziel sich gegenseitig aus zu löschen. Doch Light muss die ganze Zeit vorsichtig sein, den L kommt seinem Vorhaben schnell auf die Spur. Einmal eine Fährte gefasst lässt der Meisterdetektiv nicht so schnell davon ab, selbst wenn die Chance nur bei 1% liegt. Dies lässt er Light auch häufig genug merken. Im Laufe der Story kommt eine weitere Person hinzu, die Light eine sehr gute Chance liefert L aus zu löschen. Stellt sich ab hier dann erstmal die Frage, schafft Light das auch?

Fazit: 
Gibt es eigentlich noch Leute, die Death Note nicht kennen? Weder Anime, Realverfilmung noch Manga? Wenn dann sind es nur wenige oder? Zumindest hat bestimmt jeder schon mal was von Death Note gehört. Bei der männlichen Fraktion ist Death Note mit einer der klassischen Einsteigerreihen in die Welt der Mangas und Animes. Und das zu gutem Recht. Ich mag Death Note sehr gerne. Allerdings kann ich nie mehrere Mangas an einem Tag lesen, da er wirklich sehr textlastig ist und von den Gedankengängen her sehr viel aufmerksamkeit benötigt. Die mir nach einem langen Arbeitstag meistens immer fehlt. Trotzdem mag ich die Stroy sehr gerne. Es ist einfach unglaublich, wie man auf so ein Gedankenkonzept kommt, wie die von Light und L. Ich bin jedes Mal fasziniert, wenn ich den Manga lese. Zeichnerisch ist es ganz klassisch im Shonenstil, aber ich mag das Artwork von Takeshi Obata sehr sehr gerne. Deswegen besitze ich auch noch andere Reihen von ihm. ^^
Ich hätte auch ultragerne das Artbook von ihm, aber es ist so teuer und auch leider nur limitiert gedruckt worden .___. Sollte ich es aber noch irgendwie bekomme, werde ich es mir noch holen.
Die Charaktere mag ich größtenteils auch alle sehr gerne. Light mag ich erst zum Ende nicht mehr, da fängt der an mir zu sehr durch zu drehen, aber da möchte ich jetzt nicht näher drauf eingehen. Nur für den Fall, dass ich sonst doch noch wem Spoilern könnte. Am liebsten mag ich ja L. Der ist mit seiner Art so eigenartig, dass es schon wieder cool ist. Ryuk ist auch mega cool, vor allem wenn er seinen Apfeltick hat. Meistens gibt es ja immer 2 Seiten, wenns um Death Note geht, also entweder Lights Ansichten oder L's. Ich bin irgendwie so ein Mischling. Ich kann Lights Absichten absolut verstehen und wünschte mir manchmal auch so Urteilen zu können, bin aber auf der anderen Seite unheimlich froh, dass sowas nicht möglich ist und würde daher auch eher L's Seite wieder unterstützen. Denn was Light ja im Prinzip tut, ist nicht besser als das was Kriminelle tun. Und für welche Seite seid ihr so? L oder Light?