Bibliophilie of Books

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Montag, 31. August 2020

[Buchreview] Zwielicht

Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt von netgalley
Titel: Zwielicht
Autor: Ney Sceatcher
Genre: Fantasy, Dystopie
Verlag: Loom Light (Thienemann-Esslinger)
Erscheinungsjahr: 2020
Seiten: 390
Preis:  3,99€ Taschenbuch
Bewertung: 2,5 von 5 Kirschblüten 🌸

Zusammenfassung:
Im Kampf zwischen Gut und Böse darf Alba niemandem vertrauen - außer ausgerechnet einem Grenzwächter
Ein Land, gespalten in Gut und Böse. Alba gehört zu dem Volk der Verstoßenen, der Mörder und Verbrecher. Niemand sieht in ihr das unschuldige Mädchen, das dazu verdammt ist, um ihr Überleben zu kämpfen. Niemand, bis auf den Grenzwächter Neo.
Alba hat es sich zum Ziel gemacht, die trennende Mauer des Schicksals zu überwinden, und bekommt ungeahnt Hilfe: Auch Lavera, die einstige Dienerin der Prinzessin der Guten, wurde verdammt. Sie ahnen, dass auf Seiten des Königs Intrigen und Missgunst herrschen. Doch je näher Alba ihrem Ziel und auch Neo kommt, desto gefährlicher wird ihr Auftrag.
Denn ihre Feinde sind mächtig ...
Quelle Cover und Klappentext: Thienemann-Esslinger

Meinung:
Cover und Schreibstil
Neys Schreibstil hat mir schon in ihren anderen Werken sehr gefallen und auch hier enttäuscht sie mich damit wieder nicht. Dennoch hätte ich mir an einigen Stellen einige Kapitel lieber aus der Sicht von Alba anstatt aus der Sicht von Lavera gewünscht.

Aus dem Cover werde ich auch nicht so ganz schlau. Ich finde es schön, keine Frage, aber der Bezug zum Inhalt ist mir nicht so klar. Die Eule kann ich von allem noch am besten nachvollziehen. Den Nebel und sogar auch noch. Wenn ich nämlich zwielicht optisch beschreiben müsste, wäre Nebel definitv ein Teil davon.

Inhalt
Ich finde es wirklich schlimm es sagen zu müssen, da mich die anderen Werke von Ney so in den Bann gezogen haben, aber das Werk ist defintiv eines ihrer schlechtesten. Wie immer finde ich es grandios, dass sie eine Botschaft innerhalb der Geschichte versteckt. Diesmal geht es darum, dass nicht alles schwarz-weiß ist. Sprich das gute Menschen nicht immer gut nur gut sind und scheinbar böse Menschen nicht immer böse. Das fand ich wieder äußerst charmant, aber die dazu inhaltliche Umsetzung konnte mich leider gar nicht packen.
Oftmals hatte ich das Gefühl kleine Lesepausen einlegen zu wollen, weil mich irgendwie alles gestört hat.

Charaktere
Auch hier wurde ich mit den meisten nicht warm. Von allen konnte mich Alba vielleicht noch am besten überzeugen. Dafür hätte ich bei ihr gerne das ein oder andere Kapitel aus ihrer Sicht gelesen, anstatt aus Laveras.
Lavera selbst fand ich einfach nur nervig. Sie ist so davon besessen ihre Unschlud beweisen zu müssen, dass sie sich dabei wie ein nerviges Kind verhält. Irgendwie hat sie auch manche Situationen einfach nur verschlimmert. Immerhin eine postive Sache: Alba konnte durch sie wenigsten zurück nach Callad gelangen.
Einen Charakter, den ich bis zum Ende sehr interessant fand, war Neo. Ich bin bis zum Ende nicht aus ihm schlau geworden. Irgendwie konnte ich nie einschätzen auf welcher Seite er nun steht oder nicht.

Fazit
Auch wenn mich das Buch nicht überzeugen konnte, fand ich die Botschaft dahinter wieder großartig. Da ich Neys Schreibstil auch wahnsinnig gerne mag, freue ich mich einfach auf ihr nächstes Buch. Schließlich kann mich ja auch nicht jedes Buch gleich gut begeistern, aber das nächste tut es bestimmt wieder.

Donnerstag, 23. Juli 2020

[Buchreview] Als das Leben mich aufgab

Titel: Als das Leben mich aufgab
Autor:Ney Sceatcher
Genre: Roman
Verlag: Zeilengold Verlag
Erscheinungsjahr: 2017
Seiten 220
Preis:  8,99€ Taschenbuch
Bewertung: 5 von 5 Kirschblüten 🌸

Zusammenfassung:
Als das Leben mich aufgab, war ich 16 Jahre alt und trug keine Schuhe... Keine Ahnung, wie ich gestorben bin oder wie ich heiße, aber ich nenne mich Mai. Ja, richtig, wie der Monat. Im Jenseits wollten sie mich nicht haben. Zu viele unerledigte Dinge, haben sie gesagt. Darum stehe ich jetzt hier mit einer Handvoll Briefe an Menschen, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Doch möchte ich das überhaupt? Möchte ich meine Vergangenheit wiedererwecken? Wissen, wer ich war, wen ich liebte und wie ich starb? Eigentlich nicht und doch wird diese Reise mir im Tod mehr über das Leben lehren, als es das Leben selbst je gekonnt hat. Mit ihrer sehr intensiven und einfühlsamen Betrachtung des Todes öffnet Autorin Ney Sceatcher ihren Lesern die Augen für die wesentlichen Dinge des Lebens.
Quelle Cover und Klappentext: Amazon

Meinung:
Bisher kannte ich von Ney Sceather nur Fantasybücher, aber den Roman von ihr wollte ich auch unbedingt lesen.

Cover und Schreibstil:
Ich liebe den Schreibstil von Ney. Sie kann so bildlich und fesselnd schreiben. Zudem kommt noch, dass sie in diesem Werk unglaublich viele wunderschöne Zitate eingebaut hat.
Eines meiner Lieblingszitate ist dieser:
"Du kannst nur glücklich werden, wenn du aufhörst, an das Unglück zu denken."

Auch das Cover finde ich für den Inhalt des Buches sehr passend. An sich gefällt es mir aber auch so ganz gut.

Inhalt:
Obwohl es eine eher ruhigere Geschichte ist, beinhaltet sie so viele Weisheiten und auch Wahrheiten. Jede einzelne Lektion in diesem Buch hat mich zum Nachdenken gebracht. Manchmal war es nur das Zitat zu Beginn des Kapitels und manchmal waren es die Erkenntnisse die Mai innerhalb des Kapitels erlangt hat. Insgesamt fand ich die Geschichte sehr schön und vor allem auch sehr rührend.

Charakter:
Hauptsächlich begleiten wir Mai in diesem Buch. Sie ist verstorben und muss erneut auf die Erde zurück, weil sowohl sie selbst als auch die Verbliebenden noch nicht mit der Situation abgeschlossen haben. Dazu soll sie Briefe an die entsprechenden Personen verteilen. So wie Mai wissen auch wir nicht wie es zu ihrem Tod kam. Zudem kann sie sich an nichts erinnern. Jedoch begleiten wir sie auf eine kleine mentale Reise. Denn während sie die Briefe verteilt lernt sie eine Menge über das Leben. Dadurch, dass Mai komplett unvoreingenommen ist, ist der Weg zum Ende hin umso spannender.

Nebenbei trifft Mai auf Naoma, die so einige Probleme in ihrem Leben hat. Allerdings wird sie dank Mai zu einem sehr starken Charakter, obwohl sie zu Beginn noch sehr verloren wirkt.

Fazit:
Ein Buch, was mich in den ersten 49 Seiten schon so viel über eine Geschichte nachdenken lassen hat, kann eigentlich nur großartig werden. Ich bin mir sehr sicher, dass diese Geschichte meine aktuelle Denkweise auf das Leben doch stark beeinflussen wird. Ich würde sogar behaupten, dass es eines der emotionalsten Bücher ist, die ich bisher gelesen habe und das ganz ohne Trauer zu empfinden. Mit diesem Werk habe ich eine Menge gelernt und insgesamt fand ich diese Geschichte einfach nur wunderschön.

Montag, 26. August 2019

[Buchreview] Kreona, die Welt in der ich mich verlor

Titel: Kreona, die Welt in der ich mich verlor
Autor:  Ney Sceatcher
Genre: Fantasy
Erscheinungsjahr: 2019
Verlag: Zeilengold Verlag
Seiten: 384
Preis: 3,99€ E-Book, 12,99€ broschiert
Reihe: Kreona
Band 1: Kreona, die Welt in der ich mich verlor
Band 2: Kreona - Die Welt in der ich mich wieder fand
Bewertung: 5 von 5 Kirschblüten 🌸

Zusammenfassung:
Eine Stadt aus Gold und Silber
Eine Stadt, in der Wünsche wahr werden
Eine Stadt der Toten …
Die Welt der jungen Diebin Sayen droht im Chaos zu versinken und ein Krieg steht unmittelbar bevor, denn jede Stadt kämpft um die Vorherrschaft. Einzig das Buch der Zukunft kann dies verhindern, doch es darf nicht in die falschen Hände fallen. Ausgerechnet Sayen soll den fünf Hinweisen nachgehen, die auf der ganzen Welt verteilt sind, und das Geheimnis, um das jahrhundertealte Versteck lüften. Schon bald gerät sie allerdings ins Visier der tyrannischen Regierung, die alle Städte unterdrückt. Eine gnadenlose Jagd auf Sayen und ihre Unterstützer beginnt und eins steht fest: Für das Buch, das die Zukunft zeigt, schrecken die wahren Herrscher der Städte vor nichts zurück.
Quelle Cover und Klappentext. Zeilengold Verlag

Meinung:
Anfang des Jahres hab ich mein erstes Buch von der Autorin gelesen und ich war so begeistert von dem Schreibstil und der Geschichte, sodass ich mir ihr neues Werk direkt vorbestellt habe. Und ich kann jetzt schon verraten, dass es eine gute Idee war.

Cover und Schreibstil:
Obwohl das Cover eher schlicht gehalten ist, gibt es so viele Details darauf zu erkennen und ich finde es unglaublich schön. Jedes Mal wenn ich mir das Cover anschaue entdecke ich irgendwas neues. Ganz besonders toll finde ich den Bezug zum Inhalt. So ist zum Beispiel eine Frau mit Maske abgebildet, was den Bezug zur Stadt der Masken darstellt.

Der Schreibstil der Autorin hat es mir sehr angetan. Ich finde, dass sie sehr fesselnd und bildlich schreibt. Besonders bei diesem Buch hatte ich oftmals das Gefühl ich wäre mitten drin, da ich mir die Städte einfach so gut vorstellen konnte.
Deswegen verging die Zeit beim Lesen auch wie im Flug.

Inhalt:
Von Anfang bis Ende, war ich von der Welt, die hier geschaffen wurde begeistert. Gefühlt löste die Geschichte alle möglichen Emotionen in mir aus. Ich war so fasziniert von den einzelnen Städten, die allesamt auf ihre Weise etwas besonderes waren und jede einzelne ihr eigenes Geheimnis hatte. Ich war so gefesselt, weil ich unbedingt wissen wollte, was die einzelnen Städte zu bieten und verbergen hatten. Hinzu kommen die verstrickten Ereignisse, die immer mal wieder auftauchten. Rund um war die Geschichte einfach mitreißend.
Außerdem hielt es noch eine überraschende und schockierende Wendung bereit, die für mich noch mal das I-Tüpelchen oder die bekannte Kirsche auf der Sahne war.

Charaktere:
Direkt zu Beginn startet wir in der Stadt des Wassers mit der Protagonistin Sayen, die Prinzessin der Diebe. In ihrer Stadt kämpft sie jeden Tag erneut um's Überleben, da sie nicht viele Besitztümer hat und das Leben in ihrer Heimat nicht all zu einfach ist. Als sie von einem Buch erfährt, was ihre Situation und die vieler anderer ändern könnte, nimmt sie sich vor dieses zu finden und macht sich auf die Reise.
Und genau das ist es was ich an ihr so mag. Sie ist voller Tatendrang und sehr überzeugt davon, dass sie etwas verändern könnte. Ich mag ihre Einstellung, besonders ihre Abenteuerlust einfach sehr.
An sich lernt man von allen Charakteren Sayen auch am meisten kennen, da man die Geschichte hauptsächlich aus ihrer Perspektive erzählt bekommt.

Ein weitere Charakter, der oft auftaucht ist Silver. Ihn lernt man zusammen mit Sayen auch zu Beginn der Geschichte kennen, da er der Kapitän des Schiffes ist, mit denen sie die Städte erkunden. Allerdings ist es mit Silver zwischendurch etwas komplizierter, da Sayen und er sich doch manchmal ganz gerne Streiten Aber im Verlauf der Geschichte wurden die Beiden zu einem richtig guten Team. Silver an sich ist ein eher geheimnisvoller, mysteriöser Typ. Zwischendurch konnte man zwar einen Hauch von seinem Charakter erahnen, aber insgesamt bleibt der doch ein kleines Rätsel. Und ich weiß nicht genau warum, aber ich mochte ihn von Anfang an, obwohl er anfangs sehr distanziert war und erst nach und nach etwas von sich Preis gegeben hat.

Fazit
Kreona ist eine atemberaubende Geschichte, die einen auf ein spannendes Abenteuer mitnimmt. Ganz besonders punktet das Buch mit seiner Vielfältigkeit. Allein die Städte sind allesamt so unterschiedlich und faszinierend, aber auch die beiden Protagonisten und einige Hauptcharektere sind so toll. Das Buch gehört defintiv zu meinen Jahreshighlights und ich kann die Fortsetzung kaum abwarten.

Sonntag, 21. April 2019

[Buchreview] Das Spiel des dunklen Prinzen

Titel: Das Spiel des dunklen Prinzen
Autor:  Ney Sceatcher
Genre: Fantasy, Märchen
Erscheinungsjahr: 2018
Verlag: Zeilengold Verlag
Seiten 300
Preis: 12,99 Taschenbuch, 3,99€ E-Book
Bewertung: 5 von 5 Kirschblüten 🌸

Zusammenfassung:
Willkommen beim Albtraumschach.
Kannst du deine schlimmsten Ängste besiegen? Nein? Dann fürchte um dein Leben.

Als Taija durch einen Spiegel in eine schneebedeckte Welt stürzt, hält sie das für einen bösen Traum. Schon bald stellt sich heraus, dass jenes Märchen, von dem ihre Tante immer erzählt hat, nicht nur ein Mythos ist. Das Mädchen befindet sich mitten in der seltsamen Welt der weißen Königin und des dunklen Prinzen, in der sich alles um ein grausames Spiel dreht. Nur, wer das Albtraumschach gewinnt, darf zurück in seine eigene Welt. Wer scheitert, verliert sich in seinem Albtraum – für immer!
Quelle Cover und Klappentext: Zeilengold Verlag

Meinung:
Ich bin ja ein kleiner Märchen-Fan und nach diesem Klappentext war ich einfach so neugierig auf den Inhalt.

Cover und Schreibstil:
Sowohl das Cover als auch die Innengestaltung finde ich sehr schön. Neben diesem wunderschönen Cover, gibt es innerhalb der Geschichte mehrere Illustrationen passend zum Inhalt.

Der Schreibstil der Autorin konnte mich von Anfang an überzeugen. Die Geschichte hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und dadurch, dass das Buch sich flüssig lesen ließ, kam ich auch recht zügig in der Geschichte voran. Ganz besonders toll finde ich die Erzählweisen, die innerhalb der Geschichte eingebaut sind. Zu jedem Ende eines Kapitels gibt es einen kleinen Ausschnitt, der Geschichte, die einem klassischen Märchen entspricht. Auch am Ende wir die gesamte Geschichte nochmals in Märchenform wieder gegeben. Gerade das finde ich besonders gelungen an diesem Werk.

Inhalt:
So genau möchte ich gar nicht auf den Inhalt eingehen, da man viel zu schnell zu viel verraten kann. Der Klappntext fasst das Wichtigste zusammen und weckt die Neugierde, die innerhalb der Geschichte auch bestehen bleibt.
Bis das eigentliche Spiel los geht, vergehen eine ganze Menge Seiten im Buch. Allerdings fand ich die Geschichte bis zum Spiel überhaupt nicht langatmig. Ganz im Gegenteil ich empfand gerade den Part als notwendig, um das gesamte Szenario verstehen zu können. Denn wieso es das Albtraumschach gibt hat eine Menge Gründe und dazu müssen auch einige Charaktere erstmal genauer belichtet werden.

Charaktere:
Die Protagonistin Taija nimmt kein Blatt vor dem Mund und genau deswegen mochte ich sie direkt. Ich finde sie heizt die Geschichte dadurch immer weiter an, weil die den dunklen Prinzen immer mehr aus der Reserve lockt.

Der dunkle Prinz ist ein Rätsel für sich. Erst sehr spät habe ich sein Wesen verstanden. Wahrscheinlich auch nur dadurch, dass man seine Geschichte erzählt bekommt und man mehr Mitgefühl mit ihm hat. Dennoch finde ich es gut, dass er so ein rätselhafter Charakter ist, da ich immer nach kleinen Infos gesucht habe, um meine Neugierde zu stillen und seinem Wesen mehr auf den Grund zu gehen.

Auch Tarif und Besart sind für mich sehr rätselhafte Charaktere und beiden konnte ich bis zum Ende nicht wirklich einschätzen. An beiden gab es einige positive, aber auch negative Eigenschaften. Dasselbe gilt auch für den Hutmache. Aus ihm bin ich am allerwenigsten schlau geworden. Aber der Gute hat auch nicht so viele Szenen, wie alle anderen Charaktere. Und sind wir mal ehrlich selbst in der originalen Alice im Wunderland Geschichte ist der Hutmacher das größte Mysterium.

Rasha war mit einer meine Lieblinge. SIe tat mir einerseits leid, weil sie in der Märchenwelt gefangen ist und von Tag zu Tag immer mehr von ihrem Leben vergisst. Ihren eigentlich Namen wusste sie schon beim ersten Treffen mit Taija nicht mehr. Umso schöner fand ich wie Taija und Rasha zusammen gearbeitet haben, um einen Weg nach Hause zu finden. Ich glaube man kann sagen, dass sich zwischen den beiden eine kleine Freundschaft entwickelt hat.

Zu guter Letzt das Böse und zwar die weiße Königin. Wobei ich ehrlich gesagt sagen muss, nachdem man auch ihre Geschichte vollständig kannte, fand ich sie gar nicht mehr so Böse. Irgendwie konnte ich nachvollziehen, was sie dazu bewegt hat zusammen mit dem dunklen Prinzen immer wieder Albtraumschach zu spielen. Und irgendwie habe ich sogar ein bisschen Mitleid mit ihr.

Fazit: 
Mir hat das Buch unheimlich gut gefallen. Es wurde von Seite zu Seite immer fesselnder und ich war überrascht in wie weit die Charaktere miteinander verstrickt sind. Die Autorin konnte mich sogar auf die falsche Fährte führen, da ich mit einem ganz anderen Verräter gerechnet hatte.