Autor: Ney Sceatcher
Genre: Fantasy, Dystopie
Verlag: Loom Light (Thienemann-Esslinger)
Erscheinungsjahr: 2020
Seiten: 390
Preis: 3,99€ Taschenbuch
Bewertung: 2,5 von 5 Kirschblüten 🌸
Im Kampf zwischen Gut und Böse darf Alba niemandem vertrauen - außer ausgerechnet einem Grenzwächter
Ein Land, gespalten in Gut und Böse. Alba gehört zu dem Volk der Verstoßenen, der Mörder und Verbrecher. Niemand sieht in ihr das unschuldige Mädchen, das dazu verdammt ist, um ihr Überleben zu kämpfen. Niemand, bis auf den Grenzwächter Neo.
Alba hat es sich zum Ziel gemacht, die trennende Mauer des Schicksals zu überwinden, und bekommt ungeahnt Hilfe: Auch Lavera, die einstige Dienerin der Prinzessin der Guten, wurde verdammt. Sie ahnen, dass auf Seiten des Königs Intrigen und Missgunst herrschen. Doch je näher Alba ihrem Ziel und auch Neo kommt, desto gefährlicher wird ihr Auftrag.
Denn ihre Feinde sind mächtig ...
Aus dem Cover werde ich auch nicht so ganz schlau. Ich finde es schön, keine Frage, aber der Bezug zum Inhalt ist mir nicht so klar. Die Eule kann ich von allem noch am besten nachvollziehen. Den Nebel und sogar auch noch. Wenn ich nämlich zwielicht optisch beschreiben müsste, wäre Nebel definitv ein Teil davon.
Oftmals hatte ich das Gefühl kleine Lesepausen einlegen zu wollen, weil mich irgendwie alles gestört hat.
Lavera selbst fand ich einfach nur nervig. Sie ist so davon besessen ihre Unschlud beweisen zu müssen, dass sie sich dabei wie ein nerviges Kind verhält. Irgendwie hat sie auch manche Situationen einfach nur verschlimmert. Immerhin eine postive Sache: Alba konnte durch sie wenigsten zurück nach Callad gelangen.

















